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Online: Wagner im geteilten Deutschland: Wie die DDR den Komponisten deutete
Über keinen Komponisten wird bis heute so viel geschrieben und diskutiert, wie über den in Leipzig geborenen Richard Wagner. Er selbst hinterließ der Nachwelt eine Reihe von Memoiren. Doch wie ging die DDR in den Jahren 1949 – 1989 mit ihrem Wagner-Erbe um? Als Land mit der höchsten Theaterdichte scheute die DDR weder Kosten noch Mühe, um Musiktheater auch im ländlichen Raum anzubieten. Inwieweit wurde Wagners Opernschaffen für derartige kulturpolitische Zwecke im geteilten Deutschland gezielt instrumentalisiert? Im Jubiläumsjahr der Bayreuther Festspiele öffnet sich unser Blick auf die völlig zu Unrecht vergessene Wagner-Rezeption in der DDR! Im Vortrag wird ein ambivalentes Bild gezeichnet, zwischen Förderung kulturellen Erbes, politischer Vereinnahmung und einem Wagner-Kult, der nicht allein der BRD überlassen werden sollte. Victor Seraphin Feuchte präsentiert in diesem Vortrag seine Forschungsergebnisse.
Verbindliche Anmeldung bis 13.11.2026!
Anmeldung möglich ab September 2026
Datum und Uhrzeit
| Datum: | Montag, 23. November 2026 |
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| Uhrzeit: | 19:00 – 20:30 Uhr |
Veranstaltungsort/-stätte
Über die Veranstaltung
Kategorien
Zielgruppen
Tickets
| Eintritt: | kostenlos |
|---|
Veranstalter
vhs Bayreuth
Richard-Wagner-Straße 21
95444 Bayreuth
Telefon:
0921 50703842
E-Mail:
melanie.vogt@stadt.bayreuth.de
